Partyreflexionen

Unwort des Tages: Abkürzung! Wieso um Himmelswillen sag ich zu sowas ja? Da ist eine Feier mal ausnahmsweise nur 5 Minuten Fußweg von mir entfernt, man geht auch noch als erster und ist ob des einsetzenden Regen erfreut über die Kürze der Strecke. Und da fallen die verhängnisvollen Worte: “Lass uns mal da so mittendurch gehen, ich glaube das ist eine Abkürzung!”. 15-30 Minuten voller Orientierungslosigkeit und komplett durchnässt kamen wir schließlich zu Hause an. Ich könnte kotzen.

Der Abend war ansonsten eigentlich sehr nett. Man aß und trank und unterhielt sich, spielte ein beknacktes Spiel aus den frühen 90ern(?)  und alberte viel herum. Und nebenher lief James Bond und faszinierte die Naturwissenschaftler unter uns besonders durch seine fantasievolle Interpretation der Naturgesetze. Weitere Highlights des Abends: Egon der Hässling (eine Handpuppe) und Schnorkie(?), der Kater mit den größten Klöten der Welt.

Spaß? Ohne mich!

Habe gestern erfahren, dass es schon wieder soziales Leben ohne meine Präsenz gab, nämlich eine Party am Dienstag. Bin stinksauer auf meine Unpässlichkeit wegen des Praktikums. Trunkenheit, Spaß und jede Menge los. Und wo war ich? Arbeiten. Erwachsensein müffelt gewaltig. Wehe, der Abend heute abend entschädigt nicht einigermaßen. Auch wenn es diesmal nicht meine Komilitonen sind. Naja, Menschen sind es ja trotzdem, irgendwie.