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	<title>Moosbett &#187; Apple</title>
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		<title>Sozial vernetzt. Im Konzern.</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 12:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhartig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirtschaft ist manchmal ziemlich paradox. Auf der einen Seite wünschen wir uns Vielfalt und Wettbewerb: Jeder hat (theoretisch) eine Chance auf Erfolg, alle geben ihr bestes um diesen zu erreichen. <a href="http://tomhartig.de/wordpress/sozial-vernetzt-im-konzern">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p style="text-align: justify;"><a href="http://tomhartig.de/wordpress/sozial-vernetzt-im-konzern"><img class="aligncenter size-full wp-image-927" title="facepalm" src="http://tomhartig.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/facepalm.jpg" alt="Facepalm" width="555" height="150" /></a><br />
Wirtschaft ist manchmal ziemlich paradox. Auf der einen Seite wünschen wir uns Vielfalt und Wettbewerb: Jeder hat (theoretisch) eine Chance auf Erfolg, alle geben ihr bestes um diesen zu erreichen. Wenn alle ihr bestes geben, kommt für alle das beste dabei heraus. Eine tolle Sache. Menschen denken aber selten im Kollektiv, sondern in erster Linie an sich selbst. Monopole sind nämlich eine ebenfalls ganz wunderbare Sache für die, die dieses Monopol besitzen bzw. mit diesem zusammenarbeiten.<span id="more-924"></span></p>
<p>Facebook hat so ein Monopol. Eine ganze Menge Menschen sind dort. Sagen wir, ich bin eine Firma. Ich möchte für mein Produkt werben und ich möchte dafür möglichst viele Menschen erreichen. Möglichkeit a) Ich baue eine tolle Internetseite auf der ich mich und meine Produkte preise bzw. ich mache eine Microsite extra für das Produkt. Möglichkeit b) Ich gehe an einen Ort, wo schon ganz viele Menschen sind und bewerbe mein Produkt dort: Eben Facebook. Klingt gut, nicht? Unter Verzicht von kompletter Designkontrolle erreichen Firmen über Facebook kostengünstig ein gewaltiges Publikum. Wozu da noch eigene Webseiten gestalten? Im Blog Fischmarkt findet sich <a href="http://www.fischmarkt.de/2010/06/das_ende_der_microsites_oder_gleich_der.html">eine interessante Beobachtung</a> zu diesem Thema, welche die Tendenz zur Facebook-only-Werbung aufgreift.</p>
<p>Fällt etwas auf? Facebook hat das Potential sich zu einer Art Parallel-Internet aufzuschwingen. Netzwerk ist Netzwerk, nicht? Nicht nur sind zunehmend Inhalte im Rahmen von Facebook abzurufen, Facebook findet sich immer mehr mit seinen Funktionen auf regulären Websites wieder. Große Internetseiten haben kein Interesse daran Dienste von verschiedenen Anbietern zu integrieren, sie entscheiden sich für die Größten oder eben für den Größten: Facebook. All diese Verknüpfung/Verortung geschieht  unter der Kontrolle eines privatwirtschaftlichen Unternehmens, wohlgemerkt. Die Nützlichkeit der Dienste täuscht darüber hinweg, dass man sich ganz in die Obhut eines Konzerns begibt. Das kennen wir ja auch von Apple und Co. zur Genüge. Die Frage ist: Wo führt das hin? Der nächste Schritt für Facebook müsste heißen: Freie(re) Gestaltungsmöglichkeiten von Facebookseiten, damit es gar keinen Grund mehr für eine „eigene“ Internetseite mehr gibt. Natürlich mit Flash. Schöne neue Welt.</p>
<p>Die Forderung lautet wie so häufig: Offene Standards. Klar strömen die Menschen früher oder später zu einem Anbieter. Wieso soll ich mich bei einem anderen Netzwerk anmelden, wenn alle meine Freunde bei Facebook sind? Wieso Google Buzz benutzen, wenn es doch schon Twitter gibt? Alle wollen das gleiche und um das zu bekommen, sind sie derzeit gezwungen sich einem Anbieter zu unterwerfen. Wieso muss Facebook drüber stehen? Diese Firma bietet nicht mehr, als was das Internet an sich schon bietet: Die Möglichkeit, sich zu verbinden. Aber bitte ohne eine private Kontrollmacht darüber.</p>
<p>Übrigens wird der Aufstieg von Mark Zuckerberg <a href="http://www.imdb.com/title/tt1285016/">gerade verfilmt</a>. Von David Fincher! Das könnte interessant werden.</p>
<p>P.S. Das ist nicht so extrem gemeint, wie es klingt. Es wäre naiv zu fordern, wirtschaftliche Interesse aus dem Netz zu verbannen. Ich sage nur man sollte kritisch die Tendenzen betrachten, in die sich das Netz entwickelt. Und den erfolgreichen Webbern ein wenig auf die Finger klopfen, dass sie ihre Technik für den Markt öffnen, eben über Standards. Wir können ja auch mit Handys von unterschiedlichen Herstellern miteinander telefonieren.</p>
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		<title>iPad, die Zweite</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 12:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhartig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern ist es nun (in den USA) erhältlich: Das iPad. Und Apple-Jünger und Medienfuzzies feiern ihe ganz eigene Auferstehung. Es wundert mich schon ein wenig, dass bei der relativen Skepsis bei der Vorstellung des Geräts nun doch ein so großer Hype entstanden ist. <a href="http://tomhartig.de/wordpress/ipad-die-zweite">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="margin-right: 10px;" title="ipad" src="http://tomhartig.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/ipad.jpg" alt="ipad" />Seit gestern ist es nun (in den USA) erhältlich: Das iPad. Und Apple-Jünger und Medienfuzzies feiern ihe ganz eigene Auferstehung. Es wundert mich schon ein wenig, dass bei der relativen Skepsis bei der Vorstellung des Geräts nun doch ein so großer Hype entstanden ist. <span id="more-819"></span>Die völlige Verblendung einiger Tester kann man sehr schön in <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,687208,00.html">diesem Spiegel-Artikel</a> nachlesen. Da ist unter anderem zu lesen</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>Der 1GHz-A4-Chip des iPads sorgt dafür, dass hier alles enorm viel  schneller flutscht als beim iPhone oder sogar beim MacBook Pro [...]<br />
</em></p>
<p><em>[...] und mit Lautsprechern kann es das iPad mit jeder raumfüllenden  Stereoanlage aufnehmen </em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Sorry, aber ich muss das Ding nicht selbst getestet haben um zu wissen, dass das ausgemachter Blödsinn ist. Selbst wenn die viel bessere(!) Hardware in einem MacBook Pro ein komplexeres Betriebssystem stemmen muss; schon mein billigstes MacBook reagiert schneller als das, was ich in iPad-Demonstrationen gesehen habe. Und dass die nicht dafür ausgelegte Hardware in der Größe mal eben nebenher den gleichen Sound produziert wie genau dafür ausgelegte, 30x größere Geräte&#8230;na klar.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ich schonmal gesagt habe: Ich bin alles andere als ein Apple-Hasser (wie es soviele PC-Nutzer sind, die noch nie einen Mac angefasst haben). Ich liebe meinen iPod und ich liebe mein MacBook. Mag sein, dass ich mehr Leistung / Krimskrams für weniger Geld kriegen könnte, aber Apple-Produkte machen offensichtlich im Groß der Fälle glücklicher. Warum das so ist, ist da ja fast schon nebensächlich (ich schiebe es auf das hervoragende Design und die Bedienung von sowohl Soft- als auch Hardware). Jedenfalls meckern (noch) mehr Windows-Nutzer über ihren PC. Nungut, davon gibt es ja auch (noch) mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Müsste ich 3 große Schlagworte für das iPad auswählen, währen es wohl folgende:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>(Relativ) <strong>Sinnlos</strong>: Wozu ein Gerät, was keine neuen Funktionen gegenüber Smartphones und Netbooks bietet, sogar weniger hat? Klar, es verbindet auch deren Vorteile in einem Gerät, aber ist das mindestens 360€ zusätzlich wert?</li>
<li><strong>Spaßig</strong>: Das iPad ist ein Spielzeug &#8211; Man braucht es nicht unbedingt, aber es macht sicher Spaß. Die Euphorie der Tester kommt sicherlich daher. Apple beherrscht sowas wunderbar. Wieder die Frage: Bezahlt man dafür 360€?</li>
<li><strong>Gefährlich</strong>: Ich verweise auf den <a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~EE59A1D3A35D848BC99794C961B9F5D73~ATpl~Ecommon~Scontent.html">sehr guten Artikel der FAZ</a> &#8211; das iPad ist Vorreiter einer Entwicklung, die den Einzelnen entmündigt und Institutionen stärkt. Apple kontrolliert, was auf dem Gerät geht und was nicht. Ich könnte an dieser Stelle eigentlich nur Argumente des Artikels wiederholen, also: Lesen! Sehr schön auf den Punkt gebracht ist vor allem die absurde Folge, man müsse Apple mit Google austreiben&#8230;ein Übel steckt in allem, aber Google bietet den Nutzern wenigstens die Chance, sich unabhängig zu entwickeln.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Gebe ich ca. 360€ für ein Spielzeug aus welches wegen des genannten Gefahrenpotentials lieber nicht erfolgreiches Vorbild werden sollte? Nö. Wenn man allerdings das Geld gut übrig hat, habe ich auch Verständnis. Wie in dem FAZ-Artikel beschrieben: Ich warte gerne ab, was Google da nachliefert.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nun zu etwas (nicht ganz) vollkommen Anderem:</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CZGIn9bpALo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/CZGIn9bpALo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>iPad &#8211; Man weiß es nicht.</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhartig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe gerade (endlich) die Keynote zu Apples iPad gesehen. Es ist in etwa das eingetreten, was ich erwartet habe: Nachdem ich dem Tablet gegenüber durch die Reaktionen im Netz sehr negativ eingestellt war, hat mich die Präsentation wieder gierig gemacht. &#8230; <a href="http://tomhartig.de/wordpress/ipad-man-weis-es-nicht">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-721" title="Steve Jobs" src="http://tomhartig.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/apple-ipad-steve-jobs-2-540x304.jpg" alt="Steve Jobs" width="540" height="304" /></p>
<p style="text-align: justify;">Habe gerade (endlich) die Keynote zu Apples iPad gesehen. Es ist in etwa das eingetreten, was ich erwartet habe: Nachdem ich dem Tablet gegenüber durch die Reaktionen im Netz sehr negativ eingestellt war, hat mich die Präsentation wieder gierig gemacht. Gierig, selbst Hand anzulegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist nachvollziehbar für iPhone bzw. iPod Touch Besitzer, dass sie etwas enttäuscht sind. Zunächst mal ist das iPad tatsächlich nicht viel mehr als ein großer iPod Touch. Mit wenig Speicherplatz (16GB-64GB) wenn man bedenkt, dass da Filme und Musik konsumiert werden sollen. Klar, als Ergänzung zu einem Mac hat man zwar einen Lagerplatz dafür. Aber ich möchte spontan das iPad greifen und einen Film gucken können. So muss ich immer erst einen Austausch mit dem Mac anleiern oder unterwegs ganz auf das Schauen verzichten. Suboptimal.</p>
<p style="text-align: justify;">Wozu ein iPad, wenn man ein Netbook hat? Letzteres hat ungefähr die selbe Größe, leichteres Tippen, die bessere Leistung. Die Frage ist: Wer braucht zu Hause etwas Schlechteres als seinen Laptop, wer braucht unterwegs etwas Größeres als ein Smartphone?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich besitze kein iPhone oder iPod Touch. Unterwegs und unmittelbar will ich telefonieren können und Musik hören. Da reicht mir mein normales Handy und mein iPod. Alle Aktivitäten im Internet erfordern soviel Aufmerksamkeit, dass ich eben so gut mein MacBook aufklappen kann, wo ich einen Screen in vernünftiger Größe habe um das Internet zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-726" title="iPad" src="http://tomhartig.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/P121421.jpg" alt="iPad" width="570" height="346" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Größe war für mich der Aspekt, der die durchaus tollen Features von iPhone und iPod Touch entwertet hat gegenüber dem Preis. Kurz gesagt: Das iPad merzt dieses Problem aus. Bleibt die Frage: Wozu ein iPad, wenn ich einen netten Laptop habe (in meinem Fall: Ein MacBook)? Einfache Antwort: Der Touchscreen und die darauf ausgelegte Software. Mitarbeiter, Studenten etc. mit iPads auf denen sie ihre Notizen machen, Recherche betreiben und Präsentationen halten? Erscheint irgendwie vorstellbarer und dynamischer als mit Klappcomputern. Ich habe wegen dem Größenfaktor komplett ignoriert, inwiefern MultiTouch die Bedienung von Programmen intuitiver und meinetwegen spaßiger machen kann. Apple war schon immer groß im Bereich Wohlgefühl, selbst wenn sie in Sachen Leistung Abstriche gemacht haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich weiß es mangels Erfahrung nicht, aber der Eindruck ist: Es ist möglich, dass 80-90% meiner Aktivitäten vor einem Monitor durch das iPad komfortabler umgesetzt werden können als mit einem Laptop. Falls das Tippgefühl hinhaut. Und für die restlichen Prozent bleibt der Mac als Alternative erhalten. Ob die Bedienung letztendlich wirklich angenehmer und spaßiger ist, muss sich zeigen. Ich sehe das ganze nach wie vor kritisch und werde mir sicherlich nicht sofort ein iPad kaufen, sobald es erhältlich ist. Aber die Chancen auf Erfolg von Tablets sehe ich inzwischen etwas weiter oben. Und wenn, dann wird Apple wieder Marktführer sein, selbst wenn andere Firmen (was Leistung und Features angeht) bessere Produkte entwickeln. Bei Apple geht Spaß über Zweckmäßigkeit. Die Frage ist, wie lange der Spaß anhält und wann die Ärgernisse überhand nehmen.</p>
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		<title>Gestatten, Apfel</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 19:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhartig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[MacBook]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich. Nachdem ich die letzten Wochen Apple bis zum letzten totgehyped habe, steht er nun endlich vor mir: Mein erster Mac. Ein MacBook 13&#8243; Aluminium Version um genau zu sein. Billigmodell, ohne beleuchteter Tastatur und etwas langsamer. Aber schnell genug. &#8230; <a href="http://tomhartig.de/wordpress/gestatten-apfel">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><font size="2">Endlich. Nachdem ich die letzten Wochen Apple bis zum letzten totgehyped habe, steht er nun endlich vor mir: Mein erster Mac. Ein MacBook 13&#8243; Aluminium Version um genau zu sein. Billigmodell, ohne beleuchteter Tastatur und etwas langsamer. Aber schnell genug. Und Mac OS X! Ich bin begeistert. Begeistert war ich zwar auch von Linux, aber auch einfach deshalb, weil es etwas anderes ist als Windows. Abwechslung. Und Coolness! Die Programm sind so hübsch, so vielfältig, so ideal aufeinander abgestimmt. Und von der Verarbeitung her ist das MacBook auch einfach superb, I love it!</p>
<p>Negativpunkte gibt es natürlich auch ein paar. Die seltsamen Tastenkombinationen verlangen Umgewöhnung, die fehlende Enf-Taste ist ein Schlag ins Gesicht. Und wozu es 4 verschiedene Funktionstasten gibt (FN, CRTL, ALT, CMD), das weiß wohl nur Steve Jobs (<span style="text-decoration:line-through;">Ex-</span>CEO Apple). Und dass Keynote nicht standardmäßig drauf ist hätte ich vorher wissen können, ärgert mich aber trotzdem. Nunja, Software-Aquirierung erfolgt in den nächsten Tagen&#8230;</font><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-154" title="foto-2" src="http://tomhartig.files.wordpress.com/2009/03/foto-2.jpg" alt="foto-2" width="497" height="372" /></p>
<div class="shr-publisher-153"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Demokratie! Vielleicht bringt es ja was?</title>
		<link>http://tomhartig.de/wordpress/demokratie-vielleicht-bringt-es-ja-was</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 21:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhartig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kommentare sind erwünscht. Ich weiß es einfach nicht. Ist das Mehr an Geld das Weniger an Leistung wert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><pre style="text-align:center;"><a name="pd_a_1411858"></a><div class="PDS_Poll" id="PDI_container1411858" style="display:inline-block;"></div><script type="text/javascript" language="javascript" charset="utf-8" src="http://static.polldaddy.com/p/1411858.js"></script>
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<p>Kommentare sind erwünscht. Ich weiß es einfach nicht.<br />
Ist das Mehr an Geld das Weniger an Leistung wert?</p>
<div class="shr-publisher-86"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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