Es ist vollbracht. Wochen von Stress, Selbstzweifel und schlichtem Wahnsinn neigen sich dem Ende zu. Am Montag wird abgegeben und wenn die beiden gebundenen Exemplare der Arbeit nicht vorher irgendwie herunterfallen, zerreißen oder explodieren war es das dann. Zumindest für 6 Wochen bis die Verteidigung ansteht.

58 Seiten sind es geworden. Zu einem einzigen Film, den ich nichtmal besonders unterhaltsam finde. Einem kitschigen Film. Aber was interessiert die Wissenschaft der persönliche Geschmack? Es ist eine werbende Arbeit. Sie sagt, wir sollten mehr Filme über das Jenseits haben. Weil uns das bildet. Halleluja!

Unzufrieden bin ich natürlich. Wie immer. Aber vermutlich muss man das sein, um sich nicht auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Das sagt einem: Es gibt noch was zu lernen!

All die Ängste und Befürchtungen, die ich hatte – in Luft aufgelöst. Die Menschen, von denen mein Erfolg abhing, alle waren sie freundlich und hilfsbereit. Toll, wenn man sich auf seine Mitmenschen verlassen kann. Ein riesiges Dankeschön an alle, die es betrifft!

Und eine neue Wohnung gibt es noch obendrein. Na dann, der Master kann kommen!

Pro.