Attitude!

Zwar schon 1-2 Wochen her, aber was solls. Folgende, bildhaft eingefangene Erinnerung zeigt uns, dass es auch bei Regen, Donner, Blitz und abseits aller Zivilisation im Magdeburger Stadtpark unter der Brücke nur auf eins ankommt: Auf die Einstellung!

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Pro.

Bye bye Sat.1

Es ist geschafft! Ein halbes Jahr bei Sat.1 ist zu ende gegangen. Gestern wurde mein Ausstand gefeiert, stilecht klein im Büro und groß in unserer kölschen Stammkneipe (RTL-Feeling?) Gaffel. Ein halbes Jahr werkeln für die Sat1.de, ein halbes Jahr tolle Kollegen, ein halbes Jahr voller Verwirrung und Lernprozesse. Von der tollen Kantine und den lustigen Kaffeepausen ganz zu schweigen. Dass ich nicht gerade zu den Hochzeiten des Senders dabei gewesen bin, war vielleicht nicht immer ganz angenehm, aber auf jeden Fall lehrreich.
Ich hoffe, die Kollegen werden ihren Weg machen, ob in Unterföhring oder wo auch immer: Antje, die gute Seele. Julia, die Kämpferin. Zeppie, das Lachen. David, der Bär. Danilo, der Samson. Silvie, die Fee. Nancy, das Arbeitswunder. Sönke, der Macher. Stefan, der Werber. Ruslan, der Geschäftige. Marc, der Uschinator. Tim, der Frivole. Jule, die Hilfe. Björn, der Esser. Chrisse, der Entwickler. Matthias, der Pfleger. Jan, war auch mal da.

So interessant das Praktikum auch war, so gibt es doch Dinge, die ich ganz bestimmt nicht vermissen werde: Nie wieder 4 Stunden Zugfahrt jeden Tag! Nie wieder Userverwaltung! Und endlich hab ich wieder mehr als 3 Stunden Freizeit am Tag!

Also mit einem lachenden und einem weinenden Auge sage ich Goodbye Sat.1, es war eine aufregende Zeit!

Pro.

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Partyreflexionen

Unwort des Tages: Abkürzung! Wieso um Himmelswillen sag ich zu sowas ja? Da ist eine Feier mal ausnahmsweise nur 5 Minuten Fußweg von mir entfernt, man geht auch noch als erster und ist ob des einsetzenden Regen erfreut über die Kürze der Strecke. Und da fallen die verhängnisvollen Worte: “Lass uns mal da so mittendurch gehen, ich glaube das ist eine Abkürzung!”. 15-30 Minuten voller Orientierungslosigkeit und komplett durchnässt kamen wir schließlich zu Hause an. Ich könnte kotzen.

Der Abend war ansonsten eigentlich sehr nett. Man aß und trank und unterhielt sich, spielte ein beknacktes Spiel aus den frühen 90ern(?)  und alberte viel herum. Und nebenher lief James Bond und faszinierte die Naturwissenschaftler unter uns besonders durch seine fantasievolle Interpretation der Naturgesetze. Weitere Highlights des Abends: Egon der Hässling (eine Handpuppe) und Schnorkie(?), der Kater mit den größten Klöten der Welt.