So, ab sofort xinge ich auch. Ein weiteres soziales Netzwerk, bald wirds unübersichtlich. StudiVZ für die Uni, Xing fürs Geschäftliche und und Facebook für alles? Das Abwägen, was muss und was nicht, wird sich wohl noch 1-2 Jahre hinziehen. Aber wenn ich innerhalb der nächsten 6 Monate auch nur ein Job-Angebot per Xing erhalte, dann bin ich schonmal begeistert. Nicht nach Arbeit suchen, sondern sich von der Arbeit finden lassen, das ist doch mal bequem! Und falls nicht: Immerhin kann man so ein wenig im Blick behalten, was ehemalige Kollegen so machen und man weiß, an wen man sich wenden kann wenn man doch mal selbst nach nem Job sucht.
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Ein Experiment
Überlebensnotwendige Erkenntnis des Tages: Kommt man Samstags am Bahnhof Alte Neustadt pünktlich an und will am schnellsten zu Wohnheim 5, dann gehe man zur Haltestelle Agnetenstraße, warte 2 Minuten und nehme die Linie 2 zur Pfälzer Straße. Man gehe nicht zur Haltestelle Bahnhof Alte Neustadt, warte 2 Minuten und fahre zum Uniplatz. Ein Experiment zwischen Kathrin und mir hat ergeben: Mit letzterer Variante kam ich zwar trotzdem schneller an, aber das lag natürlich nur an meinen langen Beinen.
P.S. Ein weiteres Experiment gestern ergab: Kommt man pünktlich 18:49 Uhr werktags am Bahnhof Alte Neustadt an, reicht die Zeit bis die Linie 9 Haltestelle Bahnhof Alte Neustadt kommt nicht aus, um beim Dönerladen gegenüber einen Döner zu erwerben. Aber auch nur, wenn der gerade vorher noch zwei andere Gerichte zum mitnehmen vorbereitet, während man nervös von einem Fuß auf den anderen tippelt.
Spaß? Ohne mich!
Habe gestern erfahren, dass es schon wieder soziales Leben ohne meine Präsenz gab, nämlich eine Party am Dienstag. Bin stinksauer auf meine Unpässlichkeit wegen des Praktikums. Trunkenheit, Spaß und jede Menge los. Und wo war ich? Arbeiten. Erwachsensein müffelt gewaltig. Wehe, der Abend heute abend entschädigt nicht einigermaßen. Auch wenn es diesmal nicht meine Komilitonen sind. Naja, Menschen sind es ja trotzdem, irgendwie.
Status Quo
Das Praktikum bei Sat.1 geht zu Ende und ich freu mich bald wieder mehr Zeit zu haben für…na sagen wir mal das Studium. Da fängt nun das 6. und hoffentlich letzte Semester an. Ich nehme an, die Panik irgendwie nicht fertig zu werden ist normal? Dass am Ende Punkte fehlen, oder wegen Bürokratie die Anmeldung zur B.A.Arbeit nicht klappt…oh Gott, von der Themenfindung ganz zu schweigen. Und ich hätte mich schon vor Wochen zum Kolloquium anmelden sollen, wozu man leider ein Thema braucht. Und ein Treffen mit dem jeweiligen Dozenten, was praktikumsbedingt eher schlecht zu organisieren ist.
Zeit und Ruhe. Urlaub wäre angebracht. Aber ausführlich.
